CMS Premium Vorlagen erstellen

Weblogs werden immer beliebter. Schon länger ist der durchschnittliche Blog nicht mehr nur gelegentliche Meinungsäußerung und Zeitvertreib, sondern Hobby und manchmal auch lukrativer Nebenverdienst zugleich. Egal ob “allerlei” Geschreibsel oder ein spezielles Thema: Jeder Blogbetreiber möchte, dass seine Artikel gelesen werden – sonst würde er sie nicht veröffentlichen. Und neben gut geschriebenen Artikeln, einem qualitativ hochwertigen Inhalt und einem einfach zu handhabenden Zugang für die Leser gehört auch ein ansprechendes Design zu einem guten Weblog – schließlich hält sich ein Leser nur ungern auf einem Weblog auf, der Augenkrebs verursacht – so gut und hochwertig die Inhalte auch sein mögen.

Zu diesem Zwecke kann sich der Blogbetreiber WordPress Templates bedienen – diese sind aufgeteilt in freie Templates und WordPress Premium Themes – dem Namen nach zu urteilen bieten diese Themes ein wenig mehr – und sind deshalb auch nicht kostenlos. Die Vorteile von WordPress Premium Themes liegen auf der Hand: Neben der Exklusivität (die nicht zu unterschätzen ist, schließlich ergibt sich daraus ein Alleinstellungsmerkmal – wenn auch nur ein ganz Kleines) – denn unter den wenigen Betreibern die überhaupt für ein Template bezahlen wird es nicht allzu viele geben, die exakt das Gleiche benutzen – erhält man in de Regel auch einen gut erreichbaren Support, der einem bei Fragen zur Verfügung steht – auch kleinere Designänderungen sind in der Regel kein Problem mehr und gehören zum Leistungsumfang des Paketes, das man erwirbt, dazu – bei kostenlosen Themes darf man meist nicht mehr herumschrauben.

Premium Themes, für die man bezahlen muss, weisen natürlich nicht zwangsläufig eine höher Qualität auf, als solche, die kostenlos sind. Trotzdem muss eingestanden werden, dass in der Praxis alle Blogs, die etwas auf sich setzen, in ihrem Design auch bezahlt wurden. Die WordPress Themes kosten keine Unsummen – und ein solcher Kauf kann durchaus als Investition angesehen werden, verirren sich potenzielle Kunden doch lieber in einem hochwertig aussehenden Blog als in einem, dessen Design schon hundert Mal im Internet zu finden ist.

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